§15§An theoretischen Konzepten und lukunftsvisionen zu CIM besteht kein Mangel. Auch der Praktiker ist Oberzeugt, daB die Fabrik der Zukunft eine rechnerunterstOtzte Fabrik sein wird, die entscheidende Frage ist jedoch, wann und in welchen Schritten der Obergang auf eine CIM-fahige Fabrik erfolgen soil. Die unmittelbare Realisierung der CIM-fahigen Fabrik Obersteigt die finanziellen Ressourcen der meisten Unternehmen ebenso wie deren organisatorische Moglich keiten und personelle Kapazitaten. Durchgangige CIM-Losungen sind deshalb in der Praxis noch Einzelfalle. Die Herausforderung liegt in der Planung ganzheitlicher Konzepte, in der Integration bestehender Insellosungen sowie in der Realisierung integrationsfahiger CA-Komponenten. CIM - das zeigen aile vorliegenden Erfahrungen - ist eine Unternehmensphilosophie zur zukunftsorientierten Sicherung der Wettbewerbsfahigkeit. Hierzu ist unterneh mensspezifisch zu klaren, welche strategischen Vorteile ein verstarkter CIM-Einsatz bringen ka §15§nn. Auf der Basis der als richtig erachteten Strategie muB eine effektive Ablauf-und Aufbauorganisation konzipiert werden. Die Planung des Einsatzes von Hard-und Software ist schlieBlich der konsequente dritte Schritt in der Foige "Strategie - Organisation - Technik". Das Produktionsforum '88 ist zentralen Fragestellungen der Planung und Realisie rung der CIM-fahigen Fabrik gewidmet. Erfahrungsaustausch und Dialog mit An wendern, Herstellern und Wissenschaftlern stehen im Vordergrund, urn dem liel einer CIM-fahigen Fabrik in realistischen Schritten naher zu kommen. Das als Arbeitstagung organisierte Produktionsforum '88 richtet sich an aile betrieb lichen Entscheidungstrager, die sich mit der Planung und Realisierung der CIM fahigen Fabrik befassen. Dazu gehOren Fach-und FOhrungskrafte aus den Berei chen Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Organisation, EDV und Produktion ebenso wie solche aus betriebswirtschaftlichen Abteilungen und dem Personalwesen. §03§Wettbewerbsvorteile durch CIM-Strategien.- CIM - Die Herausforderung der nächsten Jahre.- Die CIM-fähige Fabrik am Beispiel des Montagewerkes Regensburg.- Zukunftssicherung durch Rechnerintegration in Entwicklung und Konstruktion.- Computerintegration in einem personalintensiven mittelständischen Montageunternehmen.- Konzept zur Integration von Produktions- und Bürobereichen eines Maschinenbaubetriebes.- Planungssystematik für die CIM-fähige Fabrik.- Methoden und Ansätze zur Modellierung einer CIM-Architektur.- Planung komplexer Montagesysteme als integrationsfähiger CA-Baustein.- Planungssystematik für die CIM-fähige Fabrik am Beispiel einer durchgängig automatisierten Produktion von Kleinmotoren.- Einsatzplanung von Werkzeugsystemen als integrierender Bestandteil der rechnergesteuerten Produktion.- Planung organisatorischer Veränderungen im Rahmen von Integrationsansätzen.- Werkzeugeinsatz zur Modellierung und Simulation komplexer CIM-Strukturen.- CIM-Komponenten in der Qualität §03§ssicherung.- Technische Datenbankanwendung in der Montageplanung.- Integration von CA-Komponenten.- Stand- und Entwicklungstendenzen der CIM-Implementierung.- CAD-Einsatz im Rahmen einer CIM-Konzeption - Erfahrungen aus einem Maschinenbaukonzem.- Gestaltungsvarianten integrationsfähiger flexibler Fertigungszellen am Beispiel der Drehbearbeitung.- CAD/CAM-Einsatz für die Formteilentwicklung - Technische und organisatorische Lösungen.- CAD/CAM-Anwendung durch die Brille betrachtet.- PPS-Integration für den Mittelstand - Realisierbar oder Utopie? Rechnergestützte Produktion bei Zwick.- Dezentrale Organisationsstrukturen in der Produktion; - Auswirkungen von Fertigungsinseln auf die Aufbau- und Ablauforganisation.- Realisierung einer PPS-CAD-Kopplung; Praxisbeispiel.-Einbindung eines FFS in ein übergeordnetes CIM-System.- CIM-orientierte Personalentwicklung.- Personalentwicklung im Umbruch der Fabrikentwicklung.- Außerbetriebliche CIM-Schulung in der "Lernfabrik".- CIM-Training für Fü §03§hrungskräfte - Aufgaben - Lösungen - Erfahrungen.